VOV Versicherungsmakler GmbH

Fair. Transparent. Unabhängig.

Krankentagegeld

Mit einer Krankenversicherung sorgen Sie dafür, dass Sie nach einer Krankheit oder einem Unfall
möglichst schnell wieder auf die Beine kommen.
Doch eine längere Arbeitsunfähigkeit bedeutet fast immer auch finanzielle Einbußen.
Daher ist es wichtig vorzusorgen.
Sichern Sie Ihren Lebensstandard mit einer privaten Krankentagegeldversicherung ab.
Voraussetzung für die Zahlung eines Krankentagegeldes
bei der Krankenzusatzversicherung ist entweder ein Verdienst- oder ein Einkommensausfall durch
Arbeitsunfähigkeit als Folge einer Krankheit oder 
eines Unfalls.

Leistungsbeispiele aus der Praxis

Eine Arbeitnehmerin mit einem Bruttoeinkommen von monatlich 3.000 € bzw. 1.800 € netto wird für längere
Zeit arbeitsunfähig. Ab der siebten Woche erhält sie ein Krankengeld von ihrer Krankenkasse in Höhe von
etwa 1.620 € im Monat, ihr fehlen somit 373,27 €.
Das zusätzlich bei der Privaten Krankenversicherung abgeschlossene Krankentagegeld von 13 € pro Tag ab
dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit ersetzt diesen Verdienstausfall.

Verdienstausfall - freiwillige Versicherung

Ein leitender Angestellter mit einem Bruttoeinkommen von monatlich 6.000 € bzw. 3.400 € netto kann als
freiwillig gesetzlich Krankenversicherter ab der siebten Woche mit einem Krankengeld von 2.275,72 € rechnen.
Ihm fehlen damit jeden Monat 1.124,28 €. Das bei der Privaten Krankenversicherung zusätzlich abgeschlossene
Krankentagegeld von 38 € pro Tag ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit gleicht diesen Verdienstausfall aus.

Wer kann versichert werden?
Eine Krankenzusatzversicherung - Krankentagegeld kann nur
von Personen abgeschlossen werden, die auch ein Arbeitseinkommen haben. 
Außerdem ist nur eine Absicherung maximal in Höhe des tatsächlichen Einkommmensausfalles möglich.

Was zahlt der Arbeitgeber?
Wenn ein Arbeitnehmer erkrankt, zahlt der Arbeitgeber zunächst für eine bestimmte Zeit (in der Regel sechs Wochen) weiterhin das volle Gehalt.

Was zahlt die Krankenkasse?
Nach Ablauf der Lohnfortzahlung erhalten gesetzlich versicherte Arbeitnehmer von ihrer Krankenversicherung ein Krankengeld.
Dieses darf höchstens 70 % des Bruttoeinkommens betragen, zudem aber auch nicht 90 % des Nettoeinkommens übersteigen.
Dadurch liegt das Krankengeld durchschnittlich bei etwa 60 % des Bruttoeinkommens.
Bei Personen, deren Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze (2015: 4.125,00 € mtl.) liegt, ist das ausgezahlte Krankengeld
im Verhältnis noch niedriger.
Dies ist dadurch bedingt, dass zur Berechnung des Krankengeldes die Beitragsbemessungsgrenze als Bruttoeinkommen festgelegt wird.
Von diesem wird ein fiktives Nettoeinkommen berechnet und schließlich die 70 % / 90 % Regel angewandt.


Gerne berechnen wir mit Ihnen zusammen Ihre Versorgungslücke im Krankheitsfall.

Eine Krankentagegeldversicherung ist meist nicht mal teuer, selbstverständlich berechnen wir Ihnen kostenlos ein Angebot!

Auch prüfen wir die Bedingungen Ihrer aktuellen Krankentagegeldversicherung.
Denn auch hier gibt es Fallstricke, die es unbedingt zu vermeiden gibt.


Zum Beispiel:

- Entfällt die Einschränkung durch die Alkoholklausel?

- Verzichtet der Versicherer auf das ordentliche Kündigungsrecht nach §14 MB/KT?

- Werden Alterungsrückstellungen gebildet?

- Wird das Tagegeld während einer Berufsunfähigkeit länger als 3 Monate bezahlt?